FAQ

Haben Sie eine Frage zu unseren Hochleistungs-Antitranspiranten?

Wir haben die Fragen gesammelt, die am häufigsten im Zusammenhang mit Perspirex gestellt werden. Wir hoffen, Sie finden die Antwort auf Ihre Frage. Sollte dies nicht der Fall sein, kontaktieren Sie uns bitte unter info@iromedica.ch

Die Wirksamkeit von Perspirex beruht auf dem Wirkstoff Aluminiumchlorid auf alkoholischer Basis. Dadurch wird eine Reaktion mit dem Wasser in Ihren Schweissdrüsen hervorgerufen und es bildet sich vorübergehend ein Pfropfen, der den Schweiss daran hindert, an die Hautoberfläche zu gelangen.

Der in Perspirex Comfort und Perspirex Original enthaltende Hautpflegekomplex sorgt für ein angenehmes Gefühl auf der Haut. So werden Reizungen, wie sie üblicherweise bei anderen Antitranspiranten auf Aluminiumchlorid-Basis auftreten, wirkungsvoll minimiert

Der Pfropfen wird im Laufe einiger Tage abgebaut und auf natürlichem Wege mit den abgestorbenen Hautzellen abgestossen. Sie müssen Etiaxil deshalb nur 2-3 Mal pro Woche erneut auftragen.

Perspirex ist ein Produkt auf Alkoholbasis und enthält kein Wasser. Wenn Ihr Antitranspirant Wasser enthält, bildet sich der Pfropfen bereits auf der Hautoberfläche oder direkt unterhalb der Haut und nicht weiter unten in den Schweissdrüsen. Denn die Bildung des Pfropfens beginnt, sobald das Aluminiumchlorid und das hauteigene Keratin in Kontakt mit Wasser kommen. Wird der Pfropfen nahe der Hautoberfläche und nicht direkt in den Schweissdrüsen gebildet, löst er sich schneller wieder auf und Sie verlieren die Langzeitwirkung.

Der Wirkstoff in allen Perspirex-Produkten ist Aluminiumchlorid. Dieser hochwirksame Inhaltsstoff wurde aufgrund seiner Eigenschaft, lang anhaltende Pfropfen in den Schweissdrüsen zu bilden, ausgewählt. Dies ist sowohl in der Literatur als auch in klinischen Tests dokumentiert. Aluminiumchlorid kann Hautreizungen hervorrufen und deshalb wurde ein Hautpflegekomplex den Perspirex Comfort und Perspirex Original Formulierungen hinzugefügt. Der Hautpflegekomplex, welcher mögliche Hautreizungen minimiert, macht die Perspirex-Formulierungen einzigartig.

Die Schweissdrüsen sind in der Nacht weniger aktiv, deshalb kann Perspirex seine Wirkung entfalten, während Sie schlafen. Nachts sind die Schweissdrüsen weniger aktiv. Die Schweissdrüsen enthalten dementsprechend weniger Wasser. Wenn Sie Perspirex nachts auftragen, bildet sich der Pfropfen bei niedrigem Wassergehalt tief unten in den Schweissdrüsen. Das garantiert Ihnen lang anhaltenden Schutz gegen Schweiss und Geruch.

Tragen Sie eine geringe Menge Perspirex auf die trockene und unverletzte Haut auf – rollen Sie je 2 Mal nach oben und nach unten – bis sich ein gleichmässiger und dünner Film in der Mitte der Achselhöhlen bildet. Das ist ausreichend, um 3-5 Tage lang wirksamen Schutz vor Schweiss- und Geruchsbildung zu erhalten.

Perspirex kann in manchen Fällen Hautreizungen hervorrufen. Sollte dies bei Ihnen der Fall sein, empfehlen wir, das Produkt nicht weiter zu verwenden oder Perspirex Comfort zu probieren, wenn dies nicht schon der Fall ist.

Ja, Sie können auf Wunsch weiterhin Ihr normales parfümiertes Deodorant oder ein Parfüm auftragen. Es hat keine negativen Auswirkungen auf die Wirksamkeit von Perspirex.

Ja, Perspirex kann auch während der Schwangerschaft oder der Stillzeit verwendet werden. Perspirex wird in allen unseren Märkten nach der entsprechenden Gesetzgebung produziert. Wenn Sie einen Zweifel in Bezug auf die Inhaltsstoffe von Perspirex haben, fragen Sie bitte Ihren Arzt um Rat.

Nein, diese Behauptung ist wissenschaftlich nicht belegt. Der American Cancer Society sind keine belastenden epidemiologischen Studien bekannt, die einen statistischen Zusammenhang zwischen dem Brustkrebsrisiko und der Verwendung von Antitranspiranten zeigen. Eine 2002 veröffentlichte sorgfältig konzipierte epidemiologische Studie zu diesem Thema mit 813 Frauen mit Brustkrebs und 793 Frauen, die nicht davon betroffen waren, konnte keinen Zusammenhang zwischen dem Brustkrebsrisiko und der Verwendung von Antitranspiranten oder Deodorants bzw. dem Rasieren der Achselhöhlen feststellen.

Nein, laut der US-amerikanischen Alzheimer’s Association kann das Auftreten der Krankheit (die durch den fortschreitenden Abbau der geistigen Fähigkeiten eines Menschen gekennzeichnet ist) nach heutigem Kenntnisstand nicht auf eine einzige Ursache zurückgeführt werden. Das Gerücht, dass Aluminium Alzheimer verursachen kann, lässt sich auf eine Studie aus den 60er-Jahren zurückführen, bei der im Gehirn einiger Alzheimer-Kranker ungewöhnlich hohe Aluminiumkonzentrationen gefunden wurden. Die Alzheimer’s Association berichtet jedoch: «Auch nach jahrzehntelanger Forschung konnten Wissenschaftler die Ergebnisse der Studien aus den 60er-Jahren, die Aluminiumablagerungen in einem von Alzheimer betroffenen Gehirn zeigten, nicht reproduzieren.» Die US-amerikanische Alzheimer’s Association zog daraus folgenden Schluss: «Der Zusammenhang zwischen Aluminium und Alzheimer wurde nie schlüssig nachgewiesen… Die Forschung ist allgemein überzeugt, dass Aluminium kein wesentlicher Risikofaktor für das Auftreten von Alzheimer ist. Zu den öffentlichen Gesundheitsbehörden, die diese Überzeugung teilen, gehören die World Health Organization (WHO), die US-amerikanischen National Institutes of Health und die Environmental Protection Agency sowie Health Canada.»